Meine wunderbare Freundin Julia (holla!) brachte mich heute bei unserem ersten Vorstandstreffen des Kuchenfeminismus im Jahr 2016 auf eine großartige Idee, die ich jetzt einfach gleich in die Tat umsetzen möchte. Deshalb starte ich eine neue Reihen auf diesem Blog und brauche dafür eure Hilfe…

Worum es geht – Alltagsgeschichten von (alleinerziehenden) Müttern* Menschen, die als Mütter* gelesen werden (wollen)

Ich möchte eure Geschichten hören. Ich möchte, dass wir uns den Raum nehmen, der uns zusteht. Dabei ist es mir egal, ob ihr gerade erst Mutter geworden oder inzwischen schon Großmutter seid [trans*, non-binary, Adoptiv-/ Pflegeelter inklusiv].
Edit zur Klärung: Angesprochen werden ALLE Elter_Mütter*, die ihre Kinder (zum größten Teil) ohne Cis-Väter betreuen. Bitte entschuldigt, dass ich das unklar formuliert habe.

Es geht um eure Erfahrungen und eure Kämpfe, ohne Väter, gegen Väter oder dafür, dass eure Kinder einen Vater haben. Ich möchte zeigen, dass es auch ohne Väter geht, das es schon immer ohne Väter gehen musste, das es keinen Grund gibt Väter mit Lob zu überhäufen, wie es gerade mal wieder in den Medien passiert, das Väter nicht die besseren Mütter sind.
Dazu will ich kein Manifest gegen Väter schreiben sondern einfach euren Alltag als Mütter* wiedergeben, in Form von kleinen Interviews, die ich dann hier in regelmäßigen Abständen veröffentliche.
Wenn ihr Interesse habt schreibt mir doch bitte eine E-Mail an memyselfandchild (at) gmail (dot) com, in der ihr in 1-2 Sätzen etwas zu euch schreibt. Ich melde mich dann so schnell wie möglich bei euch zurück.

Ich bin gespannt wie das klappt und freue mich auf eure Ideen und Geschichten. <3

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